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Hörgeräte, Wahrnehmung und Demenz

Studien weisen darauf hin, dass Hörgeräte das Auftreten von Demenz und kognitiven Verfall verzögern können.

Hörgeräte, Wahrnehmung und Demenz

Die bisherigen Forschungsergebnisse zu den Themen Schwerhörigkeit und Demenz deuten darauf hin, dass der Ausbruch von Demenz durch den Einsatz von Hörgeräten, und der Vorbeugung von Schwerhörigkeit, verzögert werden kann. 

Mehrere Studien haben gezeigt, dass die Fähigkeit, Sprache in schwierigen Situationen zu verstehen, von den kognitiven Fähigkeiten abhängig ist. Unsere kognitiven Fähigkeiten und die Fähigkeit zu hören, stehen damit in engem Zusammenhang. 

Die Frage ist, ob der kognitive Verfall mit einer früheren Erkennung der Schwerhörigkeit und dem zeitigen Einsatz von Hörgeräten vorgebeugt werden kann.  

Signalverstärkung und Wahrnehmung

Verschiedene Studien beschäftigten sich mit dem positiven Einfluss von Hörgeräten auf die Wahrnehmung. Beispielsweise wurde ein positiver Einfluss auf das Erinnerungsvermögen in zwei Studien dokumentiert. Eine Studie hatte außerdem ergeben, dass durch die Geräuschverstärkung eine deutliche Verbesserung der geistigen Leistungsfähigkeit erzielt werden konnte. Zusätzlich konnte ein verbessertes Erinnerungsvermögen gemessen werden.

Quelle: "Hearing well to train your brain" von Prof. Frank R. Lin und Prof. E. Sophia Kramer

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