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07 April 2008

Investition in Lärmforschung

Kaum sieht es so aus, als habe man einen Teil der Probleme, entstehend durch Lärmbelastung unter Kontrolle, tauchen neue auf. Mehr Wissen wird benötigt. Auf der Lärmbelastung an Arbeitsplätzen muss der Fokus liegen, um Gehörschädigungen und Erkrankungen vorzubeugen.

Über drei Jahre hin werden 30 Millionen Schwedische Kronen in die Forschung zum Thema Lärm an Arbeitsplätzen in Schweden investiert. Die Versicherungsgesellschaft, AFA Försäkring stellt den Betrag zur Verfügung.

Ziel dieser Investition ist es, die arbeitsbedingten Schädigungen und Langzeiterkrankungen, verursacht durch Lärm, herabzusetzen sowie die Forschung im Bereich Lärm und Gehöhr voran zutreiben.

Die Lärmprobleme der Industrie und wie diesen beizukommen ist, steht bereits im allgemeinen Fokus. Aber auch in anderen Berufszweigen stellt sich Lärm als besonders schädigend heraus. Dazu gehören die Musikindustrie sowie die Gastronomie. Auch dort werden allarmierend hohe Zahlen von Erkrankungen und steigende Probleme mit Lärm registriert.

Lärm ist nicht nur schädigend für den Gehörsinn, sondern stellt auch gleichzeitig eine psychische Belastung für alle, die in solch einer Umgebung arbeiten, dar.

Quelle: Auris, 5. November 2007

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