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27 Oktober 2008

Pentagon sponsert Tinnitusforschung

Das US Verteidigungsministerium investiert 50 Millionen USD in Tinnitusforschung, einem weiterbreiteten Problem unter Kriegsveteranen.

Pentagon sponsert Tinnitusforschung

Die Anzahl der Amerikaner, die an Tinnitus leiden, liegt aktuell bei 12 Millionen mit steigender Tendenz. Unter den Kriegsveteranen gehört das Klingeln in den Ohren zu einem der meist verbreiteten Leiden. Rund die Hälfte der Soldaten, die aus Afghanistan und dem Irak zurückkehren, leidet an Tinnitus.

Das Verteidigungsministerium bewertet dies als dramatisch und investiert deshalb in die Forschung was mögliche Behandlungsmethoden bei Tinnitus anbelangt. 50. Millionen USD wurden dafür zur Verfügung gestellt.

Verursacht durch Lärm

Explosionen und andauernder Lärm der Maschinerie ist laut Andrew Cheng gegenüber Detroit News Grund für das häufige Auftreten von Tinnitus bei Soldaten. Cheng ist HNO Spezialist am New York Medical College.

Das Vorkommen von Tinnitus steigt aber auch unter der allgemeinen Bevölkerung, dabei besonders unter jugendlichen. Cheng nennt den Gebrauch von MP3-Playern und Mobiltelefonen als eine der Hauptursachen.

Quelle:Detroit News.
Veröffentlicht auf Hear-it am 27. Oktober 2008.

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