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15 November 2007

Steigerung der Anzahl von Hörtests bei Neugeborenen

Die Aussichten für Babys in Amerika, die eine Beeinträchtigung des Gehörsinns haben, stehen gut. 65 Prozent aller Säuglinge werden auf Gehörschädigungen hin untersucht. Diese Vorsichtsmaßnahme ist bereits in 45 Staaten Alltag.

1993 wurden noch weniger als fünf Prozent der Neugeborenen in den Vereinigten Staaten auf eine Fehlfunktion des Gehörsinns hin untersucht, bevor sie aus dem Krankenhaus entlassen wurden. Heutzutage sind es schon über 65 Prozent, bei denen diese Vorsorgeuntersuchung durchgeführt wird, und laut der NCSL (National Conference of State Legislatures) soll diese Zahl noch weiter steigen.

Drei bis vier Neugeborene von 1000 haben eine Hörschädigung, welche damit zu den meist verbreiteten Fehlfunktionen von Geburt an gehört.

45 US- Staaten bieten die Routineuntersuchung für Neugeborene an. Und auch in den übrigen fünf Staaten wird in dieser Richtung teilweise weitergearbeitet. So werden in Michigan momentan alle nötigen Vorkehrungen getroffen, um diese Untersuchung vor dem Verlassen des Krankenhauses routinemäßig anbieten zu können.

Ein Gesetz zur Frühuntersuchung von Säuglingen auf einen Gehörschaden wurde 1999 erlassen. Es bietet die Möglichkeit einer bis zu dreijährigen, finanziellen Unterstützung der Staaten, die die regulären Untersuchungsangebote im Gesundheitswesen mit aufnehmen und weiterentwickeln.

Quelle: www.ncsl.org/programs/health/hear50.htm, www.asha.org/about/legislation-advocacy/state/issues/overview.htm#steps

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