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16 Juli 2015

Viele Handwerkerberufe können zu Hörschäden führen

Wegen lauter Arbeitsbedingungen, haben Handwerker ein hohes Risiko für Hörverlust.

Viele Handwerkerberufe können zu Hörschäden führen

Einige Berufe sind gefährlicher für das Gehör, als andere. Auf der Websitemedicaldaily.com ist eine Liste von acht Berufen zu finden, in denen die Arbeitnehmer besonders hohen Lärmpegeln ausgesetzt sind. Die Berufe, die am ehesten dem Gehör gefährlich werden können, sind hauptsächlich handwerkliche Berufe. 

Berufe mit Risiko für Gehörschäden

Nach Angaben der American Speech-Language-Hearing-Association, können verschiedene hohe Lärmpegel zu einer Schädigung des Gehörs führen. Aber auch einzelne laute Geräusche können sofort eine Schwerhörigkeit verursachen.Medicaldaily.com stuft folgende Berufe und dazugehörende Lärmquellen als besonders gefährlich für das Gehör ein:

1. Zimmermann, Nagelpistole: 110-140 dB.
2. Krankenwagenfahrer, Krankenwagen: 110 bis 140 dB.
3. Holzfäller, Kettensäge: 110-140 dB.
4. Musiker, Lautsprecher: 110 bis 140 dB.
5. Fluglotse, Düsentriebwerk: 110-140 dB.
6. Müllmann, Müllwagen: 85-100 dB.
7. Bauarbeiter, Presslufthammer: 85-100 dB.
8. Landschaftsgestalter, Rasenmäher: 85-100 dB.

Das Gehör schützen

Obwohl die aufgeführten Berufe eine große Gefahr für das Gehör darstellen, ist eine Schwerhörigkeit auch in diesen Jobs vermeidbar, wenn Gehörschutz zum Einsatz kommt. 

Quelle:www.medicaldaily.com

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