20 Dezember 2007

Das Läuten in der Weihnachtszeit

Wenn die Weihnachtsglocken läuten, könnte Ihr Gehör in Gefahr sein.
Das Läuten in der Weihnachtszeit

Seit Jahrhunderten werden Kirchenglocken manuell betrieben. Im Laufe der Jahre haben die Menschen, die für das Läuten der Glocken verantwortlich sind, einen hohen Preis gezahlt und ihr Gehör verloren.

Auch heute noch hat dar laute Klang der Glocken Einfluss auf die Arbeit in der Kirche. In einigen Kirchen hat die dänische Behörde zur Sicherung der Bestimmungen an Arbeitplätzen ein Herabsetzen der Lautstärke veranlasst.

Die empfohlene Grenze für die tägliche Geräuschbelastung liegt bei 85 Dezibel. Teilweise konnten in den Kirchen aber bis zu 100 Dezibel gemessen werden. Dieser Wert entspricht der Geräuschbelastung in machen Fabriken.

Die Behörde hat eine Anleitung für Kirchen herausgegeben, in denen Schritte aufgezeigt werden, wie diesem Problem beigekommen werden kann. Am einfachsten und wirkungsvollsten ist dabei das Installieren von automatischen Glocken. Des Weiteren ist auch Abhilfe geschaffen, wenn das Seil, mit dem die Glocke geläutet wird, verlängert wird, damit das Läuten aus einer größeren Entfernung geschehen kann.

Viele Kirchen entschieden sich für die Installation automatischer Glocken, und somit ist das Ende vom Beruf des Glöckners wohl nur noch eine Frage der Zeit.

Quellen: www.hoerelse.info, The Danish Work Enviroment Board (Arbejdstilsynet)

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