Gefahr für den Gehörsinn in Mexiko und Puerto Rico

Erwachsene in Mexiko und Puerto Rico nutzen ihren MP3-Player und andere elektronische Soundsysteme häufig. Sie sind sich der Gefahr für den Gehörsinn bewusst, gebrauchen ihre Musikabspielgeräte aber trotzdem täglich viele Stunden mit hoher Lautstärke.
Gefahr für den Gehörsinn in Mexiko und Puerto Rico

Eine Online-Untersuchung unter Mexikanischen und Puertoricanischen Erwachsenen zeigte, dass die Anzahl der Erwachsenen, die MP3-Player, iPod und andere Abspielgeräte verwenden, deutlich gestiegen ist.

  • 70 Prozent in Mexiko und 50 Prozent in Puerto Rico gaben an, MP3-Player zu verwenden.
  • 72 Prozent der Mexikaner und 69 Prozent der erwachsenen Puertoricaner gaben an, täglich eine bis vier Stunden oder länger Musik zu hören.
  • 60 Prozent der Puertoricaner gaben an, ihre Musik dabei mit sehr hoher Lautstärke zu hören, während dies unter den Mexikanern nur 36 Prozent sagten.

Die Untersuchung beschäftigte sich ebenfalls mit dem Bewusstsein für den eigenen Gehörsinn.

  • 50 Prozent, sowohl der befragten in Mexiko, als auch in Puerto Rico gaben an, sich der Gefahr für den Gehörsinn bewusst zu sein.
  • Zwei Drittel der Mexikaner sagten, besonders an ihren Gehörsinn bei dem Konsum der persönlichen Musik zu denken, während in Puerto Rico nur 45 Prozent darüber Nachdenken.
  • 92 Prozent der Mexikaner und 83 Prozent der Puertoricaner gaben an, sich des Gehörsinns und den möglichen Schädigungen bei Kindern bewusst zu sein.

”Erwachsenen und Kindern die Unabdingbarkeit des Schutzes des Gehörsinns ans Herz zu legen, ist sehr wichtig und der beste Weg lärmverursachten Gehörverlust zu vermeiden. Eine gesunde Einstellung zum Konsum von Musik ist in jungen Jahren leichter über die Schule und das Elternhaus zu ereichen”, so Alina Paz, ASHA-Mitglied sowie Audiologe und Sprachtherapeutin der Miami Dade Country Public Schools.

Die Untersuchung ist Teil der ASHA- Bildungskampagne, bekannt unter dem Namen: “America: Tuned in Today…But Tuned out Tomorrow?”

Die Untersuchung wurde von ASHA (American Speech-Language-Hearing Association) im Oktober 2006 in Auftrag gegeben.

Quelle: www.hispanicprwire.com

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