05 Januar 2006

Lärm-Ampel warnt vor zuviel Krach

Lärm-Ampel bietet Lehrpersonal eine gute Stütze im Kampf gegen die tägliche Lärmbelastung in den Institutionsräumen.
Lärm-Ampel warnt vor zuviel Krach

Unruhe und Lärm sind Alltag von Erzieher/innen und Helfer/innen in Kindergärten und Freizeitheimen. Manchmal werden in den Institutionen Lautstärkenpegel vergleichbar mit denen eines Düsenjets beim Abheben erreicht. Die Konsequenzen können sehr ernst sein.

Nahezu jede(r) dritte Erzieher/in erleidet wegen der Dauerlärmpegel von 80 bis 85 dB einen Hörverlust oder andere Gehörschäden wie zum Beispiel Tinnitus. Unter Kindergartenpersonal kommt es nicht selten zu frühzeitigen Pensionierungen auf Grund von Lärm.

In dem süddeutschen Ort Reichenbach/Fils ist daher eine Lärmampel entwickelt worden, die Lärm zuverlässig misst. Die Ampel enthält ein Messgerät mit frei einstellbarem Lautstärkenbereich ab 55 dB. Smiley-Gesichter in den Ampelfarben rot, orange und grün zeigen objektiv die Lärmsituation im Raum an. Die Kinder bzw. Schüler können dadurch erkennen, wann sie leiser werden sollen.

Aber nicht nur die Pädagogen, auch die Kinder sind von den hohen Lärmpegeln betroffen und riskieren bereits in jungen Jahren, ihr Gehör dauerhaft zu schädigen.

Quelle: www.org-delta.de

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