02 Januar 2020

Mental fit und körperlich gesund durch Hörgeräte

Hörgeräte verbessern Ihr Gehör und Ihre Lebensqualität.

Die Nutzung von Hörgeräten hat viele Vorteile: Schwerhörige, die etwas gegen ihren Hörverlust unternehmen sind allgemein glücklicher, gesünder und wohlhabender als Schwerhörige, bei denen ein Hörverlust unbehandelt bleibt. Darüber hinaus reduziert der Gebrauch von Hörgeräten das Risiko an einer Reihe von Krankheiten zu erkranken und in den kognitiven Fähigkeiten nachzulassen. Auch ein eventueller Krankheitsverlauf wird durch Hörgeräte verlangsamt.

Viele Vorteile

Hörgeräte helfen Ihnen nicht nur, besser zu hören, sondern verbessern auch Ihr Verhältnis zu anderen Menschen. Besonders die Beziehung zu Ihrer Familie wird durch die Nutzung von Hörgeräten gestärkt. Hörgeräteträger erfreuen sich außerdem guter körperlicher und geistiger Gesundheit.

Glücklicher, gesünder und wohlhabender

Laut einer Studie sind Personen, die ihre Schwerhörigkeit mit Hörgeräten oder anderen Hörlösungen, wie beispielsweise Implantaten behandeln, glücklicher, gesünder und wohlhabender als Personen, die nichts gegen ihre Schwerhörigkeit unternehmen. Zudem ist die Lebensqualität unter Hörgeräte- und Implantatträgern höher.

Reduziert Erkrankungsrisiko und verzögert Krankheitsverlauf

Die Nutzung von Hörgeräten reduziert bei älteren Erwachsenen das Risiko an altersbedingten Krankheiten zu erkranken und verzögert die Diagnose dieser Krankheiten. Eine amerikanische Studie hat gezeigt, dass Hörgeräte das Risiko an Demenz, Alzheimer, Depression und Angststörungen herabsetzen. Es dauert im Allgemeinen länger bis die Patienten Symptome entwickelt haben, die so stark sind, dass eine Diagnose gestellt werden kann. Darüber hinaus sorgen Hörgeräte dafür, dass Senioren seltener Unfälle erleiden.

Reduzieren ein Nachlassen der kognitiven Fähigkeiten

Laut einer Studie kann das Tragen eines Hörgeräts den Verlauf einer Demenzerkrankung um bis zu 75 % verlangsamen. Eine andere Studie veranschaulichte, dass eine unbehandelte Hörminderung negative Auswirkungen auf die kognitiven Fähigkeiten der Betroffenen hat.

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