01 Februar 2007

Winter Deaflympics

Athleten aus 23 Ländern aus aller Welt werden bei den 16. Winter Deaflympics für gehörlose und hörgeschädigte Athleten in Salt Lake City, USA, gegeneinander antreten.

Vom 1. bis zum 10. Februar 2007 werden die Athleten in den Bereichen Ski-Abfahrt, Snowboarden, Ski-Langlauf, Eishockey und Curling (Eisstockschießen) miteinander konkurrieren.

Nur die Olympiade kann auf eine längere Tradition von Multi-Sport-Events als die 10 Tage dauernden Deaflympics zurückblicken. Die Deaflympics ist eines der am schnellsten wachsenden Sport-Events. Die ersten Spiele für taube und gehörlose Athleten wurden 1924 in Paris mit 145 Teilnehmern aus neun europäischen Ländern abgehalten.

Um sich für die Deaflympics zu qualifizieren, müssen die Athleten einen Hörverlust von mindestens 55 dB auf dem besseren Ohr haben. Während des Wettkampfs dürfen die Athleten keine Hörgeräte tragen.

Hörgeschädigte Athleten dürfen nicht an den Paralympics für behinderte Menschen teilnehmen, weil eine Hörminderung ihre Leistung nicht in gleicher Weise wie andere Behinderungen beeinträchtigt. Die separaten Spiele sind außerdem wegen der besonderen Kommunikationsbedürfnisse der hörgeschädigten bzw. gehörlosen Athleten nötig. Es gibt nur eine Handvoll hörgeschädigter/gehörloser Athleten, die mit den normal hörenden Athleten bei der Sommer- und Winterolympiade auf gleicher Ebene konkurrieren.

Quelle: www.2007deaflympics.com

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